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2017-06-26
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Schulz wirft Merkel Anschlag auf die Demokratie vor

Der SPD-Vorsitzende unterstellt der Bundeskanzlerin, sich den Debatten über die Zukunft des Landes „systematisch zu verweigern“. Auf dem Parteitag in Dortmund billigt die SPD ihr Wahlprogramm einstimmig.

Zahlreiche weitere Hochhäuser brandgefährdet
Überprüfung Hunderter Gebäude in England / Evakuierungen in London / Kritik Corbyns
Viele Tote bei der Explosion eines Tanklasters

ISLAMADAD, 25. Juni (dpa/Reuters). Im Osten Pakistans sind bei der Explosion eines verunglückten Tanklasters mehr als 140 Menschen getötet worden. Viele weitere Einwohner der Stadt Bahawalpur in der östlichen Provinz Punjab wurden verletzt, wie Rettungsdienste und Provinzregierung am Sonntag mitteilten. Der Lastwagen sei auf einer Fernstraße bei hoher Geschwindigkeit in einer scharfen Kurve umgekippt, nachdem ihm ein Reifen geplatzt sei, sagte ein Sprecher der Provinzregierung. Nach dem Unfall seien viele Menschen aus der Umgebung herbeigeströmt, um auslaufenden Treibstoff aufzufangen. Die Polizei habe vergeblich versucht, die Menschen fernzuhalten. 45 Minuten nach dem Unfall habe das Fahrzeug Feuer gefangen und sei explodiert. Alle Menschen, die sich in der Nähe aufgehalten hätten, seien verbrannt, viele von ihnen bis zur Unkenntlichkeit. Bilder von der Unfallstelle zeigten eine riesige schwarze Rauchwolke über dem umgekippten Lastwagen. Auch umstehende Autos und Motorräder brannten. Der britische Sender BBC berichtete unter Berufung auf Rettungskräfte, dass ein brennendes Feuerzeug die Explosion ausgelöst haben könnte. Ein Passant habe sich eine Zigarette anzünden wollen, wird ein Helfer zitiert. Unter den Toten seien auch etwa 20 Kinder, sagte ein Sprecher der Provinzregierung.

Alles aus Seite Eins
Politik
Versuch einer Aufrichtung

Drei Monate vor der Bundestagswahl bittet Martin Schulz die SPD um Unterstützung und um Kampfesmut. Und Angela Merkel bittet er, ihn endlich wahrzunehmen. Von Majid Sattar

Der Ersatzsohn des Kanzlers

Helmut Kohl mochte Journalisten nicht. Kai Diekmann, sechzehn Jahre „Bild“-Chef, aber wurde ein ganz enger Vertrauter. Die Zeitung profitiert davon – bis heute. Von Markus Wehner

Eine Wahl ohne große Wahl

Die Mongolei rühmt sich ihrer Demokratie. Vor der Wahl zum neuen Präsidenten kämpfen aber alle Kandidaten mit Korruptionsvorwürfen. Von Petra Kolonko

Alles aus Politik
Deutschland und die Welt
„Grenfell hat alles verändert“

Nach dem verheerenden Brand in London entdecken Experten immer mehr Häuser mit gefährlichen Mängeln. Hunderte Wohnungen werden über Nacht geräumt. Von Marcus Theurer

Bio-Essen in der Metropole
In Berlin leben immer mehr Wildschweine – und meist ernähren sie sich ganz natürlich / Von Roland Knauer
Meng Meng und Jiao Qing in Berlin gelandet

Empfangszeremonie mit Bürgermeister Michael Müller

Alles aus Deutschland und die Welt
Wirtschaft
SPD-Spitze wehrt Vermögensteuer vorerst ab

Der Parteitag billigt geschlossen die Steuer- und Rentenpläne von Kanzlerkandidat Schulz. Strittige Fragen werden in Arbeitsgruppen vertagt.

Deutschlands teurer Energie-Irrweg

Die milliardenschwere Förderung „grünen“ Stroms in Deutschland hat praktisch null Klimaschutzwirkung, führt aber zu einem gefährlich steigenden Strompreis. Von Justus Haucap

EU-Flüchtlingshilfe fließt türkischem Staat zu

Die rund 3 Milliarden Euro aus Brüssel gehen nicht nur an Hilfsorganisationen, sondern auch zu einem beträchtlichen Teil an die Türkei. Überdies zahlt die Gemeinschaft weiter Millionen für einen EU-Beitritt des Landes. Doch der rückt in immer weitere Ferne.

Alles aus Wirtschaft
Unternehmen
Was die Kohlestiftung der Atomstiftung voraus hat

Seit zehn Jahren macht die RAG-Stiftung vor, wie der Ausstieg aus der Kohle vorbereitet und finanziert wird. Eine Mammutaufgabe. Die Atomstiftung dagegen muss sich erst noch beweisen. Von Helmut Bünder und Brigitte Koch

„Universalreiniger können niemals alle Flecken entfernen“

Blut, Ketchup, Spinat: Die Fleckenteufel aus dem Hause des Markenartiklers Delta Pronatura rücken auf der ganzen Welt dem Schmutz zuleibe – einer Umweltsünde sei Dank.

Der Brexit treibt mehr Werber nach Berlin

Der größte Werbekonzern der Welt, WPP, will London die Treue halten, sagt Vorstandschef Martin Sorrell. Sonst aber wird sich einiges ändern.

Alles aus Unternehmen
Feuilleton
Überleben heißt Widersprüche ignorieren

Lässige Ungeduld: Christoph Marthaler inszeniert seine phänomenale Verwaltungsrevue „Tiefer Schweb“ an den Münchner Kammerspielen.

Als der Genosse abgeholt wurde

Kann man ein knappes Jahrhundert russischer Geschichte in einem Bilderbuch erzählen? Alexandra Litwina und Anna Desnitskaya zeigen, was die kluge Beschränkung auf ein Haus bewirkt.

Er kann halt lieben nur

Und sonst gar nichts? Wim Wenders debütiert an der Staatsoper Berlin im Schillertheater als Opernregisseur mit den „Perlenfischern“ von Georges Bizet. Daniel Barenboim trägt die Sänger auf Händen.

Alles aus Feuilleton
Medien
Ein Kredit für die Küche, einer fürs Baby
Die Dokumentation „Future Baby“ über Fortpflanzungstechnologie lässt die Zuschauer ratlos zurück
Fernsehprogramm
Alles aus Medien
Sport
Souverän ins Halbfinale

Nach einer schwachen ersten Halbzeit steigert sich das umgestellte deutsche Team und besiegt Kamerun 3:1. Gegen Mexiko geht es nun um den Einzug in das Endspiel des Confed Cups. Von Michael Horeni

Der Pate im Fadenkreuz

Jorge Mendes ist der Berater, dem Weltstars wie Cristiano Ronaldo vertrauen. Jetzt sind er und seine Klienten ins Visier der Steuerermittler gerückt. Von Hans-Günter Kellner, Madrid

Wimbledon kann kommen

Roger Federer spielt in Halle im Finale meisterlich auf und lässt Alexander Zverev keine Chance. Der Formaufbau des Schweizers auf dem Weg nach London scheint bestens zu passen. Von Peter Heß

Alles aus Sport
Jugend schreibt
Eingetauscht gegen einen Fernseher

Ein Mann aus dem Schwarzwald gibt vernachlässigten Kindern in Peru ein Heim und Hoffnung. Der Deutsche leitet in einem Andendorf ein Heim für traumatisierte arme Kinder.

Hilfe für Hoffnungslose und eine Liebesgeschichte

Eine junge Schwäbin hat in Tansania ein Dorf für vernachlässigte Kinder gebaut. 

Oase in der Favela

Eine Lehrerin über ihre Zeit in Brasilien: lieber keine Touren durch Favelas

Alles aus Jugend schreibt
Rhein-Main-Zeitung
Die Straßenbahn fährt Eisenbahn

Seit Jahren kommen in Karlsruhe Allzweckzüge zum Einsatz: Sie fahren sowohl auf Straßenbahn- als auch auf normalen Bahnstrecken. Verkehrsdezernent Klaus Oesterling will dieses System nun auf die Regionaltangente West übertragen.

Mit alten und neuen Methoden auf Verbrecherjagd

Gut 20 000 Besucher nutzen die Gelegenheit zum Blick hinter die Türen des Polizeipräsidiums. Fragen der Vorbeugung stoßen auf großes Interesse. Und mancher begeistert sich für Videoüberwachung.

Chillen im Open-Air-Stadion

Das „Wireless“-Festival lockt mit Hip-Hop, Soul und Rhythm and Blues 40 000 junge Musikfans in die Arena. Sie bekommen eine fast perfekte Show geboten. Von Michael Hierholzer

Alles aus Rhein-Main-Zeitung
RM-Kultur
Szenen bei der Ankunft auf dem Lande

Das Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks eröffnet das Rheingau Musik Festival in der Basilika von Kloster Eberbach. Von Axel Zibulski

Als Stimme eins werden mit dem Kosmos
Und dazu skrupellos auf Tränen setzen: „Wie im Himmel“ von Kay Pollak bei den Burgfestspielen Bad Vilbel
Speisen mit Vasarely, Rechnen mit Thomas Ruff
„Kunst privat“: Hessens Unternehmen zeigen ihre Schätze
Alles aus RM-Kultur
RM-Sport
Meier muss sich erklären

Aufsichtsratschef Steubing findet das Verhalten des verletzten Kapitäns „befremdlich“. Bobic und Kovac hätten über Konsequenzen zu entscheiden. Kamada ist im Anflug. Von Marc Heinrich und Jörg Daniels

„Ratingen ist das richtige Sprungbrett nach London“
Siebenkämpferin Carolin Schäfer gibt mit 6667 Punkten wieder Vollgas / Für Jenny Oeser ist die Reise zu Ende
Universe verliert beim meisterlichen Football-Event

leo. FRANKFURT. Die erfreuliche Zahl des Samstagabends zuerst: 5600 Zuschauer. Die für das American-Football-Team von Frankfurt Universe weniger erfreulichen Ziffern: 7:24 hat die Mannschaft von Cheftrainer Markus Grahn im Stadion am Bornheimer Hang das Spitzenspiel in der Südgruppe der German Football League gegen die Schwäbisch Hall Unicorns verloren. Es war die erste Frankfurter Niederlage in dieser Bundesligasaison – aber schon die zweite in einem Spiel gegen ein Spitzenteam. Vor zwei Wochen hatten die Hessen das Finale um den Euro Bowl im eigenen Stadion gegen die Braunschweig Lions verloren. Und nun sind sie auch ihre weiße Weste in der Liga los.

Grahn trug die Niederlage mit Fassung. „Wir haben heute alles abgefeuert, was wir haben. Aber offenbar reicht das noch nicht.“ Der Cheftrainer hatte mit seiner Einschätzung vor allem den Angriff im Blick. Wieder ließ er beide Quarterbacks, Sonny Weishaupt und Jeremy Dixon, spielen – Weishaupt in der ersten, Dixon in der zweiten Hälfte. Dass Doppelspiel, das die Frankfurter treiben, haben die gegnerischen Abwehrformationen längst auf dem Radar. Ausgerechnet in der zweiten Halbzeit drehte die Defense der Unicorns auf und schickte den eigentlich sehr beweglichen und athletischen Dixon immer wieder mit Quarterback-Sacks auf den Rasen. Das brachte Raumverlust und Frustration. Grahn sah in der Spielmacher-Doppelstrategie durchaus Nachteile. „Zwei Quarterbacks, das bedeutet, dass sie auch im Training nur halb so viele Spielzüge haben.“ Hinzu komme der Erfahrungsvorsprung und die bessere Eingespieltheit deutscher Spitzenteams: „Vom Event her wirken wir wie der kommende Meister“, sagte Grahn. „Aber ein toller Event-Spieltag macht keinen Erfolg.“ Jüngst hatte sich der Frankfurter Cheftrainer eine Hintertorkamera gewünscht, um das eigene Spiel besser analysieren zu können. Sein Wunsch, sagte Grahn, sei abgelehnt worden, weil hinter dem Tor stets das Feuerwerk abgebrannt werde.

Alles aus RM-Sport
RM-Hessen
Mit Farbdosen gegen die Tristesse

Graffiti-Kunst in Hochheim: Seit vergangenem Wochenende hauchen Jugendliche der tristen Bahnhofsunterführung mit Sprühfarben neues Leben ein.

Karibische Johannisnacht und eiskalte Drucker

Seit 50 Jahren erinnern die Mainzer mit einem Fest an Johannes Gutenberg. Für Berufsanfänger aus der Medienbranche ist das ein besonderer Termin. Von Tim Niendorf

Lieber keine 100 Prozent für den Bewerber
CDU nominiert Krebs als Landratskandidaten
Alles aus RM-Hessen
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DER VOLKSWIRT

Deutschlands teurer Energie-Irrweg

Die milliardenschwere Förderung „grünen“ Stroms in Deutschland hat praktisch null Klimaschutzwirkung, führt aber zu einem gefährlich steigenden Strompreis. Von Justus Haucap

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Illustration Peter von Tresckow

Deutschland geht international einen energiepolitischen Sonderweg. Neben dem doch sehr abrupten Ausstieg aus der Kernenergie, den die Merkel-Regierung im Juni 2011 beschloss, wird der Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien wie Sonne und Wind in einem Ausmaß finanziell gefördert wie in keinem anderen Land der Erde. Das reine Subventionsvolumen über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) beträgt mittlerweile mehr als 25 Milliarden Euro im Jahr, also mehr als 300 Euro je Bürger jährlich. Hinzu kommen Kosten für den Netzausbau, erhöhten Ausgleichsenergiebedarf, Offshore-Haftungsumlagen, Investitionsförderungen und vieles mehr.

Bis 2015 beliefen sich die Kosten der Energiewende auf rund 150 Milliarden Euro. Aufgrund bereits eingegangener Verpflichtungen und Netzausbaubedarf werden diese Kosten in den nächsten zehn Jahren um ein Vielfaches auf insgesamt 520 Milliarden Euro steigen, so das Ergebnis einer Studie des Instituts für Wettbewerbsökonomik DICE an der Universität Düsseldorf. Von 2016 bis 2025 ist mit Kosten von rund 37,50 Euro je Monat und Einwohner zu rechnen.

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dpa

Heilloses Durcheinander: Bis 2015 beliefen sich die Kosten der Energiewende auf rund 150 Milliarden Euro. 

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Montag, 26. Juni 2017

Wirtschaft

Deutschlands teurer Energie-Irrweg

Deutschland geht international einen energiepolitischen Sonderweg. Neben dem doch sehr abrupten Ausstieg aus der Kernenergie, den die ...
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Deutschland geht international einen energiepolitischen Sonderweg. Neben dem doch sehr abrupten Ausstieg aus der Kernenergie, den die ...
  • Illustration Peter von Tresckow

  • Heilloses Durcheinander: Bis 2015 beliefen sich die Kosten der Energiewende auf rund 150 Milliarden Euro. 

    dpa

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